Amarok ist genial, keine Frage. Für mich als ehemaligen Winamp-User ist Amarok in so gut wie allen Dingen überlegen. Nur eines habe ich bisher vermisst: Die einfach nur schönen Visualisierungen, die das eingebaute Milkdrop in Winamp liefert.
Jetzt habe ich endlich einen wirklich einfachen Weg gefunden die Farbenpracht auch in Amarok zu bekommen.
Und so geht’s:
apt-get update && apt-get install libvisual-projectm
Das war’s auch schon! In dem Paket sind bereits über 500 Presets enthalten. Man kann auch die .milk-Dateien von einer Winamp-Installation nach /usr/share/projectM/presets kopieren.
In Amarok muss man dann nur noch einmal rechts auf den “Analyzer” unten klicken und als Visualisierungs-Modul “projectM” auswählen.
Das projectM-Fenster kann man beliebig vergrössern und mit einem Rechtsclick schaltet man in den Vollbildmodus um.
Ausserdem nützlich sind “n”, “r” und “p” zum Wechseln der Presets.
Homepage von projectM:
http://projectm.sourceforge.net/

Hi projectM responsibilees,
thank you very much for this. As described in
http://sidux.com/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=7282&highlight=
I was since long searching for something like this visualization engine for my win-free machine.
May be you find the time to check Zaph’s software or better visualization results ( sorry you have to find a Win 98 SE inst), but you will find your own way also.
Very good work!
Martin
Kommentar von mylo — Samstag, 22. Dezember 2007 @ 22:51
Zwei wichtige dinge hierzu:
1. Milkdrop 2 ist raus, und unterstützt jetzt auch shader, was quasi eine unbegrenzte menge neuer effekte erlaubt.
2. Es gibt auf der milkdrop-seite über 5500 (fünftausendfünfhundert!) visualisierungen für milkdrop (die alle auch mit milkdrop 1.x, also projectM funktionieren). Da sind echt geile bei.
Kommentar von BAReFOOt — Donnerstag, 3. Januar 2008 @ 3:45
komisch, kannst Du vielleicht noch erwähnen, welche Quellen in Deiner sources.list stehen? Bei mir findet er das nämlich nicht. BS: Debian Etch…
Vielen Dank
mfg
none…
Kommentar von none — Samstag, 12. Januar 2008 @ 21:20
ich hab die standard sidux quellen in der sources.list. d.h. das zeug kommt aus debian/unstable a.k.a. sid
Kommentar von zulu9 — Mittwoch, 6. Februar 2008 @ 20:06